Aktuell

MDK-Prüfung 2020

Wir sind wieder SEHR GUT (1,0)

Turnusmäßig hat der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) unsere Sozialstation auch in diesem Jahr wieder unter die Lupe genommen und alle unsere Leistungen mit einer Schulnote SEHR GUT (1,0) bewertet.

Geprüft wurden die Pflege, ärztlich verordnete Leistungen und die Dienstleistungen unserer Organisation. Außerdem befragt der MDK unsere Kunden nach ihrer persönlichen Einschäzung. Auch hier wurden wir ohne Einschränkung wieder mit SEHR GUT bewertet. Grundlage für die Prüfung sind die neuen seit 1.1.2017 geltenden Transparenzvereinbarungen.

Unser Transparenzbericht 2020

Pflege – für uns mehr als eine Dienstleistung

Die aktuelle MDK-Note freut uns natürlich. Dennoch sagt sie nichts darüber aus, was uns wirklich wichtig ist. Pflege ist für uns mehr als eine Dienstleistung. Wir verstehen uns vielmehr als Teil einer Gemeinschaft aus engagierten Bürgern, Angehörigen und Fachleuten, die regional Verantwortung tragen für Menschen, die unsere Pflege brauchen.

CORONA Pflegeupdate – Was Sie jetzt wissen müssen

Weiterführende Links und Infos

11. Januar 2021

Info der Sozialstation für Patientinnen/Patienten zur Corona-Impfstrategie
Aufklärungsblatt des RKI zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfschutz
Badische Zeitung zur Impfung gegen Corona/9. Januar 2021

4. Dezember 2020

CORONA-Infektion: So schützen Sie sich selbst und andere
Diakonie Deutschland: Informationen zu Corona für pflegende Angehörige, Patienten und Klienten von Diakoniestationen

26. Juni 2020

BZgA: Aktuelles Merkblatt zur Bedeckung von Mund und Nase

27. März 2020

Unsere Infos zum Stoff-Mundschutz
BZgA-Information für chronisch kranke Menschen
RKI-Information zu häuslicher Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung
BMG-Information zur Gefährlichkeit des Corona-Virus

Hände waschen!

Warum ist es so wichtig ist, sich die Hände zu waschen? Unsere Hände kommen ständig mit Oberflächen in Kontakt, auf denen sich Krankheitserreger befinden können. Fassen wir uns dann an Mund, Nase oder Augen, können die Erreger leicht über die Schleimhäute in den Körper gelangen und dort Infektionskrankheiten des Magen-Darmtrakts oder weiterer innerer Organe auslösen. Einen einfachen und wirkungsvollen Schutz bietet regelmäßiges und gründliches Händewaschen.

Interessant: Eine aktuelle Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt, dass sich die meisten Menschen in Deutschland zwar nach dem Toilettenbesuch sowie vor der Zubereitung von Lebensmitteln konsequent die Hände waschen. Aber: Nach dem Naseputzen und Husten ist das Händewaschen bislang nur bei einem Drittel der Befragten verbreitet.

Ihr Vorteil: Beratungsbesuche durch uns

Wer sich für die Geldleistung der Pflegeversicherung entschieden hat, weiß: Beratungsbesuche durch einen Pflegedienst müssen in einem gesetzlich vorgegebenen Zeitraum verpflichtend in Anspruch genommen werden (37.3 SGB XI). Wegen der Infektionsrisiken für alle Beteiligten und um Pflegedienste nicht zu überlasten, ist diese Verpflichtung derzeit zwar ausgesetzt.
Unsere Beratungsbesuche sind jedoch gerade jetzt eine gute Möglichkeit, die aktuelle Situation im Pflegehaushalt und die besonderen Anforderungen durch die Corona-Krise zu besprechen. So bieten wir bei unseren Beratungsbesuchen derzeit vor allem diese Themen an:

  • Mund-Nasenschutz-Masken bei Menschen mit Demenz
  • Infektionsschutz bei chronisch kranken Menschen
  • angepasstes Hygienekonzept für ein Treffen mit Angehörigen aus einem anderen Haushalt

Wir können Sie auf ausdrücklichen Wunsch sowohl telefonisch beraten als auch – bei Einhaltung abgesprochener Hygienemaßnahmen – im Pflegehaushalt.
Sprechen Sie uns an!

Masken bei Demenz

Infektionsschutz bei chronisch kranken Menschen

Mit Maske in Kontakt bleiben

Jeder Mensch braucht den Kontakt zu anderen wie die Luft zum Leben. In der augenblicklichen Situation sind aber gerade soziale Kontakte zum Beispiel beim Einkaufen, im Treppenhaus oder am Gartenzaun schwierig.
Gesichtsmasken helfen: Sie verringern das allgemeine Infektionsrisiko und deshalb ist es jetzt auch in vielen öffentlichen Situationen Pflicht, sie zu tragen. Also: Maske über Mund und Nase ziehen – und in Kontakt bleiben!

Mund-Nasen-Bedeckung

Verdacht auf Corona?

Wer krank ist, will schnell wieder gesund werden. Wenn Sie den Verdacht haben, an Covid-19 erkrankt zu sein, nehmen Sie umgehend telefonischen Kontakt mit Ihrem Arzt auf und lassen Sie sich beraten. Das hilft Ihnen – und uns allen. Nur so lässt sich auch die weitere Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen.

Infektionsschutz

20. März 2020

Informationen in mehreren Sprachen

Information in multiple languages
Birden çok dilde bilgi

Hier finden Sie aktuelle Informationen zur Corona-Krise in vielen Sprachen – laufend erweitert und aktualisiert in English/Englisch, Türkçe/Türkisch, Polski/Polnisch, Français/Französisch, Italiano/Italienisch, ελληνικά/Griechisch, Hrvatski/Kroatisch, Română / Rumänisch, Български/Bulgarisch, فارسی/Persisch, 中文语言/Chinesisch, عربي/Arabisch.

17. März 2020

Unsere Arbeit in Zeiten von CORONA

Wir erleben gerade etwas, das wir bislang nicht kannten und das uns alle erschüttert: Eine Pandemie, ausgelöst durch das Corona-Virus, hat die Welt im Griff. Trotzdem müssen und werden wir den Problemen, die sich dadurch uns jetzt hier vor Ort und in der Arbeit der Sozialstation bieten, ohne Panik, aber entschlossen entgegentreten.

Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um die uns anvertrauten Menschen zu Hause, in den Tagespflegen und den Wohngruppen nicht zu gefährden und weiterhin auf hohem Niveau zu pflegen und betreuen. Und wir tragen Sorge dafür, dass unsere Mitarbeitenden gesundheitlich nicht gefährdet werden und die Kirchliche Sozialstation wirtschaftlich stabil weitergeführt werden kann.

Um dies zu sichern, haben wir einige Maßnahmen ergriffen, die wir täglich überprüfen und wenn nötig weiterentwickeln. Wir informieren Sie darüber auf dieser Seite. Bitte informieren Sie sich hier regelmäßig!

„Die gesamtgesellschaftliche Aufgabe während der Ausbreitung von Covid-19 muss ein altenfreundlicher, kategorischer Imperativ sein: Lebe so, dass die Älteren in deiner Umgebung durch deine Handlungen nicht fahrlässig in Gefahr gebracht werden. (...Lasst uns) Die Gelegenheit nutzen, um unsere sozialen Beziehungen zu stärken, unsere Familien und Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen; (...)“
Samira El Oussil – im SPIEGEL vom 12.3.2020